Es sind keine neuen DIB-Comics, aber für alle Fans von DIB (also jeden in diesem Forum) habe ich vor Kurzem einen Webcomic gefunden, der euch vielleicht gefällt.
http://www.samandfuzzy.com/ ist ein Comic im Stil von DIB (sogar mit vier Panels üblicher Länge) - zumindest meiner Meinung nach. Wie der Titel schon andeutet ist der Comic auf Englisch, beschwert euch also nicht bei mir, wenn ihr kein Englisch könnt, sondern bei euren Lehrern, Eltern oder Wem-auch-immer. Ich habe erst 200 Comics durch, habe aber vor, diese Zahl über's Wochenende wenigstens zu verdoppeln.
Also seht's euch mal an und schaut dem alltäglichen Wahnsinn von Taxifahrer Sam und dem "I-don't-care-bear" Fuzzy, aka Studmaster, aka Fuzzy (again), zu, denn dieser Comic hat alles: einen dämonischen Kühlschrank, Kettensägen und Carlyle.
Ja, es ist ein Anglizismus. Ja, du darfst ihn durch die Übersetzung ersetzen und dir vorstellen, er sei nie da gewesen. Und JA, auch ICH habe festgestellt: "Huh, auf Deutsch klingt das ja irgendwie scheiße."
Schön, dass ich eure Aufmerksamkeit wecken konnte. Hat sich denn schon einer von euch den Comic angesehen? Wenn ja, was meint ihr dazu?
Ja, es ist ein Anglizismus. Ja, du darfst ihn durch die Übersetzung ersetzen und dir vorstellen, er sei nie da gewesen. Und JA, auch ICH habe festgestellt: "Huh, auf Deutsch klingt das ja irgendwie scheiße."
Ein gutes Beispiel für die Beziehung der beiden, wie ich finde.
Ja, es ist ein Anglizismus. Ja, du darfst ihn durch die Übersetzung ersetzen und dir vorstellen, er sei nie da gewesen. Und JA, auch ICH habe festgestellt: "Huh, auf Deutsch klingt das ja irgendwie scheiße."
Ja, über die Beziehungen der Charaktere zueinander erfährt man erst nach und nach, aber eigentlich hat Jan auch nicht mit einer Vorgeschichte angefangen, sondern ist direkt zur Sache gekommen.
Der Autor bei diesem Comic baut die wichtigen (und weniger wichtigen) Informationen wie Jan in einzelne Comics ein oder macht eine kurze Storyline darüber - wie bei "For whom the bell tolls" (hieß das "tolls", oder ganz anders?).
Nach den ersten 100 Comics kennt man dann nicht nur die Charakterzüge der Hauptdarsteller, sondern auch ihren Job. Nach 200 Comics kennt man auch die Nebendarsteller und hatte die erste Romanze (Romanze, NICHT Schnulze). Danach beginnen dann die ersten richtigen Wendungen und Veränderungen - und davon hat man zu dem Zeitpunkt immer noch über 1200 Comics vor sich.
Und für alle, die das noch nicht überzeugt hat: "Wahnsinn braucht einen Anfang genausowenig wie ein Ende"
@Intoccabile Übrigens habe ich gerade nach fast 400 Comics die Storyline gefunden in der der Autor doch noch die erste Begegnung der beiden beschreibt:
Wer wirklich einen Anfang möchte sollte diese vier Comics zuerst lesen. Ich persönlich finde aber nicht, dass das für diesen Comic notwendig ist.
Ja, es ist ein Anglizismus. Ja, du darfst ihn durch die Übersetzung ersetzen und dir vorstellen, er sei nie da gewesen. Und JA, auch ICH habe festgestellt: "Huh, auf Deutsch klingt das ja irgendwie scheiße."