Da ich unter den Leuten die mich hier kennen als Horrorliebhaber bekannt bin und eigentlich auch so Lust drauf habe: Wer kennt Urbane Legenden? Lasst sie uns gemeinsam ausgraben und diskutieren, ein Topic zum Geschichten sammeln. Nicht nur halbe sondern die ganzen Geschichten bitte.
Bloody Mary , eine Version:
Vor vielen Jahren, lebte eine Familie. Der Vater war Arzt, und die Mutter sorgte sich um ihre einzige Tochter: Mary. Mary hatte eine tödliche, ansteckende Krankheit und als sie eines Tages in Teenagerjahren, in Ohnmacht fiel, hielt ihr Vater sie für Tod. Sie begruben Mary mit einer Schnur, das eine Ende wurde an ihr Handgelenk gebunden, das andere führte durch die Erde nach oben und war an einer Glocke befestigt. So konnte sie falls sie erwachen würde, an der Glocke läuten und man könnte sie noch retten. Den ganzen Tag saßen die Mutter und der Vater vor ihrem Grab, und warteten vergebens auf das läuten der Glocke. Am Abend gingen sie traurig ins Haus. Doch in der Nacht erwachte Mary, und läutete um ihr Leben. Doch keiner hörte sie, da alle schliefen. Am nächsten Morgen, sah der Vater dass die Glocke umgeschmissen war, und panisch grub er seine Tochter aus. Doch es war zu spät. Sie war tot. Mit blutigen Kratzern übersäät. Seit diesem Tage an, erscheint sie jedem, der in einen Spiegel sieht, sich dreimal um sich Selbst dreht, und bei jeder Drehung "Bloody Mary" sagt: Die Bloody Mary! Erst hört man die Glocke an ihrem Handgelenk läuten, dann erscheint sie im Spiegel und zuletzt tritt sie aus dem Spiegel und würgt einen. Nach 4 Tagen ist man Tod.
Gorge Turklebaum :
51-year-old George Turklebaum quietly suffered a fatal heart attack one day while working at his desk. None of his 23 co-workers thought it remarkable to see him slumped motionless in his chair for five days running, apparently, because Turklebaum habitually kept to himself and was the first to arrive and the last to leave the office every day.
Die verstümmelte Braut:
Ein frisch vermähltes Ehepaar war gerade in den Flitterwochen. Sie wahren in Paris, der Stadt der Liebe, und verbrachten bisher wunderschöne romantische Tage. Eines Abends, sie waren gerade im Aufbruch und wollten das Restaurant verlassen in dem sie gespeist hatten, wollte die Frau nur noch für einen kurzen Moment auf Toilette. Ihr Mann wartete solange am Eingang doch seine Frau kam und kam nicht. Er sprach daraufhin das Personal an ob sich jemand mal erkundigen könnte ob mit mir alles in Ordnung sei, doch sie war nicht aufzufinden.
Der Ehemann versuchte ruhig zu bleiben und fuhr ins Hotel um dort auf sie zu warten. Doch er erhielt nicht das kleinste Lebenszeichen von ihr. Er wurde immer unruhiger und beschloss daraufhin die Polizei zu alamieren. Die Beamten versuchten daraufhin ihn erstmal zu beruhigen. Vielleicht habe seine Frau ja plötzlich ihre Meinung geändert und würde jetzt erstmal ein wenig Abstand brauchen. Zeitgleich überprüften sie ob seine Frau schon Vorstrafen bezüglich Ehevergehens hatten. Dieser mussten jedoch eingestellt werden da sie feststellen daß nichts über sie bekannt war. Ihr Verhalten sei als nicht mutwilligen, teilten die Beamten dem verstörtem Ehemann mit. Sie waren davon überzeugt daß er sicherlich bald von ihr hören möge und daß es ihr gut ginge. Er solle zurück ins Hotel fahren und dort abwarten. Sollte etwas geschehen sein würde man sich bei ihm melden. Aber es meldete sich niemand und er beschloss die Heimreise anzutreten.
Wochen vergingen, Monate vergingen. Kein Lebenszeichen seiner Frau. Auch von einem Verbrechen wurde nichts bekannt, so daß man annehmen musste daß seine Frau noch lebe. Der Mann selbst war totunglücklich und vollkommen leergefegt. Er hatte keine Kraft mehr sein Leben so weiter zu leben. Er war so voller Leid daß er nicht mal mehr imstande war seinen Job zu halten. Er musste etwas tun um sich auf andere Gedenken zu bringen. Also beschloss er etwas durch die Welt zu Reisen, mit der Hoffnung so mit seinem Schmerz abschliessen und neu beginnen zu können.
Einige Jahre später gelangte er so auch nach Borneo. Dort wurden in einem alten schäbigen Gebäude "Freaks" ausgestellt. Aus seiner Laune heraus und aus Neugier wollte er sich dieser enstellten Gestalten nicht entgehen lassen und trat ein. Abscheu überkam ihn als er all diese Kreaturen sah. Im letzten, einem dreckigen und stinkigen Käfig, sah er eine Frau, nackt, vollkommen verstümmelt mit krummen und schiefen Gliedmaßen die auf einer Holzlatte mit Ketten hin und herschaukelte und dabei grauenvolle Tierlaute von sich gab. Sie schien völlig von Sinnen zu sein. Als dieser Freak in seine Richtung starrte stieß er einen entsetzlichen Schrei aus. Im Gesicht dieser grauenvollen Gestalt erkannte er das Geburtsmal welches lediglich seine Frau besessen hatte.
Es trug sich vor nicht all zu langer Zeit zu, dass eine alte, recht wohlhabende Frau nach jahrelanger, kinderloser Ehe ihren Mann verlor. Nun stand sie da: Allein mit einem großen Stadthaus, war jedoch zu stolz und so sehr mit den Erinnerungen des Grundstückes verbunden, dass sie es unmöglich verkaufen konnte. Zu ihrer Sicherheit, kaufte sich die alte Dame einen Hund, der darauf abgerichtet war, neben ihrem Bett zu schlafen und bei Bedarf die Hand seines Frauchens abzulecken. Wenn die alte Dame also des Nachts Angst bekam, dass etwas nicht stimmen könnte, ließ sie einfach die Hand neben ihr Bett und der Hund leckte sie ab. So konnte sie sicher sein, dass Alles in bester Ordnung war und sicher weiterschlafen. Eines Nachts hörte die alte Dame merkwürdige Geräusche, unter anderem ein stetiges Tropfen. Tropf, Tropf, Tropf..... Der Frau wurde mulmig zumute und schnell ließ sie die Hand am Bett hinunter. Ihre Angst schwand, als sie wie gewohnt die nasse Zunge über ihre Haut fahren spürte. Doch das Tropfen blieb.....nach einiger Zeit hielt sie es nicht mehr aus und verließ ihr Bett, um nach der Quelle, des Geräusches zu suchen, dass ihr so penetrant den Schlaf raubte. Tropf, Tropf, Tropf, hallte es durch das große dunkle Haus, während sich die Ahnungslose Dame auf die Suche machte und schließlich am Badezimmer halt machte. Tropf, Tropf, Tropf..... das Geräusch schien aus diesem Raum zu kommen. Sie legte den Lichtschalter um und das Letzte was sie in ihrem Leben sah, war ihr Hund, wie er aufgeschlitzt über der Badewanne hing, sein Blut in die Wanne hinein tropfte und an der Wand mit seinem Blut geschrieben stand: AUCH MÖRDER KÖNNEN LECKEN
(ja, den hab ich auch von ner seite kopiert, habe aber gezielt gesucht da ich sie schon länger kannte.. hab sie mit 5 jahren das erste mal gehört und konnte da erstmal nicht schlafen. Der mensch unterscheidet erst ab einem gewissen alter zwischen fiktion und realität und wir hatten damals einen Hund. Betonung auf einen)
Die schwarze Rose :
Es soll einmal ein Mann gelebt haben, dessen Frau auf mysteriöse Weise früh gestorben war. Dem Mann blieben nur noch sein Hof und seine drei Töchter. Wenige Wochen nach dem Tod der Mutter hatte die älteste Tochter Geburtstag, sie wurde 16. Der Vater ging deswegen einen Tag vorher in den Blumenladen und wollte 16 rote Rosen kaufen. "Wir haben aber nur noch 15 rote und eine schwarze," antwortete die Verkäuferin. Der Mann nahm also die 15 roten und 1 schwarze und stellte sie kurz vor Mitternacht auf den Nachttisch seiner Tochter. Am nächsten Morgen lag sie mit aufgeschlitzter Kehle in ihrem Bett. Wenig später hatte eine der beiden verbliebenen Töchter Geburtstag, sie wurde 14. Der Vater ging auch dieses Mal wieder in den Blumenladen und als er 14 rote Rosen haben wollte, sagte die Verkäuferin:"Wir haben aber nur noch 13 rote Rosen und eine schwarze!" Also nahm der Vater diese und stellte sie kurz vor Mitternacht auf den Nachttisch der zweiten Tochter. Am nächsten Morgen fand er sie mit aufgeschlitzter Kehle vor. Ein halbes Jahr später sollte seine letzte Tochter 12 werden. Der Mann ging also wieder in den Blumenladen und es ereinigte sich das gleiche wie die letzten beiden Male. Kurz vor Mitternacht stellte er den Strauß mit 11 roten Rosen und 1 schwarzen auf den Nachttisch der dritten Tochter. Doch diesmal wartete er neben ihrem Bett mit einer Axt in der Hand. Als es Mitternacht schlug, kam eine Hand aus der schwarzen Rose, bewaffnet mit einem langen Küchenmesser. Der Mann reagierte schnell und schlug die Hand ab. Ein Jahr später, kurz bevor seine Tochter 13 werden sollte, ging der Mann erneut in den Blumenladen und verlangte 13 rote Rosen. Es kam die übliche Antwort. Doch diesmal sagte er:"Dann nehme ich bitte die 12 roten Rosen!" Als die Verkäuferin die Blumen band, fiel dem Mann auf, dass ihr die rechte Hand fehlte...
so damit dürfte ein Anstoss gegeben sein ^^, erzählt von euren Urbanen Legenden die ihr persönlich kennt . (Rechtschreibfehler schenkt ich euch wenn ihr welche findet)
Nationen, die man unterworfen hat, muss man entweder glücklich machen oder vernichten.
die Hunde geschichte kannte ich auch schon^^ ... die lief mal mit 3 oder 4 anderen Geschichten an Halloween letztes Jahr glaube ich, im Radio als wir vom Kino nach hause gefahran sind wieder und wieder^^
"Das Alte und Morsche ist zusammengebrochen. Es lebe das Neue!"