Den Text dazu habe ich mal bei Apollo Kino geklaut
Spaßige und bizarre Trash-Doku über das WACKEN-OPEN-AIR. Alljährlich im August treffen sich rund 70.000 Metal-Begeisterte in der norddeutschen 1.800-Seelengemeinde, um hemmungslos zu feiern, laute Musik zu hören und hektoliterweise Bier zu trinken. Während dieser Zeit entsteht in der ländlichen Provinz eine gigantische Zeltstadt, deren Bewohner nur eine einzige Sorge haben: Dass es regnen könnte. Zwei jungen Filmemachern gelingt es, die einzigartige Stimmung, die auf Metal-Festivals herrscht, authentisch und mit viel Humor auf die Leinwand zu bringen. In zahlreichen Interviews mit den Feiernden ergründen sie Motive für den Besuch, und beleuchten groteske Geschichten aus dem Festivalalltag. Oft kommt es dabei zu völlig unvorhergesehenen Begebenheiten, absurden Dialogen und gar spontanen Gesangseinlagen. Ebenso spaßig wie teilweise verstörend, was dabei zu Tage tritt. Entstanden ist dabei ein Film, der nicht nur dabei, sondern mittendrin im Treiben der Festivalbesucher ist. Der Zuschauer wird nicht sanft an der Hand genommen, sondern gleichsam mitten hinein geworfen ins Festivalgeschehen. Grenzen des sogenannten guten Geschmacks werden konsequent verletzt, wenn die Situationen selbst das verlangen. Das ist authentisch, abgründig und ausgesprochen unterhaltsam. D 2011, 94 Min., R: Volker Thönnes + Frank Mai
The Tree of Life Philosophischer Film der in den 50igern spielt. Der Film folgt der Handlung des ältesten Sohnes einer Familie. Der Trailer sieht schon sehr emotional bildgewaltig aus. Ich freue mich schon auf den Film .
Hab ich vor ein paar Tagen geschaut, hauptsächlich weil ich Omid Djalili vorher schon kannte. Auf youtube findet man da mehr Ist n relativ durchschnittlicher Film, ganz gut gemacht, aber auch nicht weltbewegend...so sonderlich gesellschaftskritisch ist der jetzt auch nicht, keine Angst ^^ Und Andy aus Little Britain hat auch ne kleine Rolle