wenn aber etwas dem grundprinzip des totalen chaos zuwieder läuft stimmt mit diesen grundprinzip etwas nicht. vielleicht ist es kein alleinherschendes prinzip.
vielleicht ist das was von außen wie chaos erscheint chaotische ordnung?
ich finde jedenfalls zu jeden zeitpunkt im leben nach den zustand der anarchie zu streben hat in meinen freundeskreis mit der zeit viele konflikte beseitigt. und jeder fühlt sich fair behaltet. ich hab sozusagen einen hierarchielosen freundeskreis der mit entscheidungen auf konsensbasis bestimmt was unternommen wird. ^^
kennst du ein bisschen was von den gedanken von "Michail Alexandrowitsch Bakunin" ?
der hat sinngemäß der theorie von darwin wiedersprochen, und zwar dadurch das die sozial stärkste gemeinschafft jeden individuell starken lebewesen überlegen ist.
die Geheimnisse der Galaxis sind hinter der Tapete versteckt!
überlegen in der Überlebenswarscheinlichkeit und die dominante rasse/Gruppierung zu sein/werden, sozial starke gesellschafft hm würde sagen welche die auch eben schwächere mitglieder unterstützt die sich zwar nicht selbst am leben erhalten könnten aber durch andere qualitäten z.b alte leute geben wertvolle ratschläge die erst durchs alter entstehen können. bauern mit ernteausfällen werden durch andere bauern ausgeglichen um dann dies irgendwann gleichzutun.
bei meinen freunden währe es so ich hätte die macht bei den meisten sie stark zu beeinflussen, hab die fähigkeit und das charisma dazu, aber ich verzichte darauf dies zu tun, sonst würde ich meine freunde ein stück weit ihres freien willens berauben. ich hatte sogar vor jahren einen kennengelernt der hat nur gemacht was man ihn gesagt hatte und hatte nie ne eigene meinung den hab ich dann beigebracht das loszuwerden und sich selber eine meinung zu bilden.
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Zitat von Xarfaiich wäre für eine anarchie, aber die funktioniert nicht mit menschen
zu dumm das es keinen richtigen weg gibt, also kann man eben nur bestehende systeme verschlimmbessern
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ja diese form von "anarchie die nicht mit menschen funktioniert" das ist doch im prinzip kommunismus, JEDER rational denkende Mensch muss wissen dass ein System wie der Kommunismus, in dem laut Faustformel "jeder Mensch gleich" ist doch das optimum ist, doch dafür ist der Mensch im Endeffekt zu verdorben/egoistisch/scheiße... und das bringt die Menschen die soetwas für richtig halten immer wieder an ihren Grenzen, mir persönlich ist dieses Dilemma Grund genug Misanthrop zu sein, denn jeder Mensch der sagt "Oh mein Gott eine Erde ohne Menschen, wer kann sich das vorstellen" ich muss sagen der Mensch ist das schlimmste was einem System das Leben zustande bringen kann passierne konnte; nicht dass wir Intelligenz entwickelt haben und Forscherdrang, sondern dass viele Menschen sooo extremst verdummt bleiben ihre URtriebe nie ablegen zu können und den Fortschritt demonstrativ verhindern denn das ist es doch worum es gehen muss.... aber ich weiß, was ICH denke, ich WEIß dass es mir nichts bringt und sich nicht genug Menschen überreden lassen können um es besser zu machen weil es zuviele Dumme auf der Welt gibt also muss man sich an das Unperfekte System der Menschheit anpassen und versuchne das beste daraus zu machen, was man mit seinem "Gewissen" vereinbaren kann... es ist und bleib ein elendes Dilemma, jeder Mensch der weiß wie aussichtslos die Politik ist wird kein Politiker und jeder Mensch der Politiker wird, ist zu dumm um die Fehler zu sehen oder zu versuchen sie auszumärzen, was jedoch iunmöglich ist... schade um die Menschheit, aber schon das alte Rom ist untergegangen!
"Das Alte und Morsche ist zusammengebrochen. Es lebe das Neue!"
oder man wird politiker um das system auszunutzen.
aber ich finde das streben das einzeln ist sehr wichtig und mit einen vorbild auch garnicht mal schlecht. wenn jeder nach der perfekten welt streben würde und nach seinen maßstäben handeln würde währe die welt doch nicht so schlecht.
schade das kommunismus und anarchie sich so früh gespalten haben und nie so richtig zusammengefunden, sonst währe die geschichte spätestens bei der sowjetunion anders verlaufen. so währe eine diktatur innerhalb eines kommunistischen systems dann nie möglich gewesen.
also ich währe sehr gespannt wie eine anarcho-kommunistisches Experiment verlaufen würde. wer ist noch bereit für die revolution? ^^
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ich bin ganz ehrlich, würde es in unserer "Demokratie" je eine Revolution geben, eine ernsthafte mit sovielen Kämpfern aus dem Volk dass ihr ein eventueller Erfolg versprochen wird würde ich sofort zur Waffe greifen und in den Untergrund gehen.
"Das Alte und Morsche ist zusammengebrochen. Es lebe das Neue!"
Zitat von Jarl Njoerdrwenn jeder nach der perfekten welt streben würde und nach seinen maßstäben handeln würde währe die welt doch nicht so schlecht.
Doch, weil nicht Jedermanns Maßstäbe sich daran messen, dass es auch den anderen gut geht, manche freuen sich sogar, wenn es anderen schlecht geht.
Außerdem ist es erwiesen dass wir nicht Glücksgefühle empfinden können wenn wir nicht irgendjemanden/etwas als Vergleich haben dem es schlechter geht als uns.
Meine perfekte Welt wäre beispielsweise eine in der eine große Anzahl der Menschen die es heute auf diesem Müllhaufen von Planeten gibt nicht mehr geben würde, in meinen Augen wäre der Rest ohne diese Individuen besser drann, heißt dass jetz dass wenn ich danach strebe diese in meinen Augen als Evolutionsfehler zu bezeichnenden Menschen auszurotten ich die Welt damit in den Augen ALLER anderen besser mache ?
schon Nietsche hat gesagt es ist in Ordnung einen Menschen zu töten wenn man selbst dadurch einen Vorteil erhält.... heutzutage ist soetwas moralisch bedingt unmöglich aber ich denke das was wir "Ethik" und "Moral" nennen reitet uns in eine Sackgasse der Handlungsfreiheit.
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ZitatDoch, weil nicht Jedermanns Maßstäbe sich daran messen, dass es auch den anderen gut geht, manche freuen sich sogar, wenn es anderen schlecht geht.
ja die kann man dann ja einfach erschießen ^^
ZitatAußerdem ist es erwiesen dass wir nicht Glücksgefühle empfinden können wenn wir nicht irgendjemanden/etwas als Vergleich haben dem es schlechter geht als uns.
der kontrast den man braucht, aber hat nicht jeder in seinen leben mal schlechte momente an denen er messen kann warums ihn denn jetzt gut geht?
ZitatMeine perfekte Welt wäre beispielsweise eine in der eine große Anzahl der Menschen die es heute auf diesem Müllhaufen von Planeten gibt nicht mehr geben würde, in meinen Augen wäre der Rest ohne diese Individuen besser drann, heißt dass jetz dass wenn ich danach strebe diese in meinen Augen als Evolutionsfehler zu bezeichnenden Menschen auszurotten ich die Welt damit in den Augen ALLER anderen besser mache ?
ich mag so viele leute auch nicht, aber einen vorteil hat die masse an menschen, festivals auf denen man nen haufen lustige leute treffen kann, allgemein ist die chance leute zu treffen mit denen man sich versteht sehr hoch. natürlich ist chance welche zu treffen die man absolut nicht leiden kann genauso hoch aber die muss man ausblenden
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Zitat von Das_Mschon Nietsche hat gesagt es ist in Ordnung einen Menschen zu töten wenn man selbst dadurch einen Vorteil erhält.... heutzutage ist soetwas moralisch bedingt unmöglich aber ich denke das was wir "Ethik" und "Moral" nennen reitet uns in eine Sackgasse der Handlungsfreiheit.
z.b bei einer revolution bei der die herschenden und reichen getötet und/oder entmachtet werden völlig moralisch vertretbar die haben lange genug in dekadenz, besser als alle anderne menschen gelebt.
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ZitatMeine perfekte Welt wäre beispielsweise eine in der eine große Anzahl der Menschen die es heute auf diesem Müllhaufen von Planeten gibt nicht mehr geben würde, in meinen Augen wäre der Rest ohne diese Individuen besser drann, heißt dass jetz dass wenn ich danach strebe diese in meinen Augen als Evolutionsfehler zu bezeichnenden Menschen auszurotten ich die Welt damit in den Augen ALLER anderen besser mache ?
ich mag so viele leute auch nicht, aber einen vorteil hat die masse an menschen, festivals auf denen man nen haufen lustige leute treffen kann, allgemein ist die chance leute zu treffen mit denen man sich versteht sehr hoch. natürlich ist chance welche zu treffen die man absolut nicht leiden kann genauso hoch aber die muss man ausblenden[/quote]
also ich hab eigentlich schon vor vielen Jahren die Devise für mich gesehn... alles was Schwarz gekleidet ist und lange Haare hat ist auf ner Party n guter gesprächsparnter... da isses Teilweise schade dass auf Festival alle so sind, weil man ja schlecht mit jedem Freundschaft schliessen kann (ok wenn man viel trinkt geht das auch (hab ich schon geschafft ))...^^
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jop teilweise wird einen die masse dann wieder zur last. dann muss man sich so bekloppt verhalten das einen leute anreden die mindestens genauso bekloppt sind. das ist die einzigste filtermethode die für mich funktioniert hat ^^
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da muss ich dir zustimmen... und damit man sich bekloppt verhält braucht man viel Zündi.... man muss halt soviel saufen dass alle nachbarn die man aufm Campingplatz hat einen sspätestens nach 2 tagen kennen man die aber nicht.. ( so geschehen bei mir auf dem Rock am Ring 2010: ich hab soooviel getrunken dass mich auf meinem Campingplatz JEDER(!!) kannte (teilweise unter anderem namen) und ich selbst aufm Festival Gelände von Leuten angesprochen wurde die mich wohl schon kannten..... ich glaub da hatte ich wirklich großes Potential Campingplatzkönig zu werden^^ )
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Zitat von Das_Mschon Nietsche hat gesagt es ist in Ordnung einen Menschen zu töten wenn man selbst dadurch einen Vorteil erhält.... heutzutage ist soetwas moralisch bedingt unmöglich aber ich denke das was wir "Ethik" und "Moral" nennen reitet uns in eine Sackgasse der Handlungsfreiheit.
z.b bei einer revolution bei der die herschenden und reichen getötet und/oder entmachtet werden völlig moralisch vertretbar die haben lange genug in dekadenz, besser als alle anderne menschen gelebt.
Muss man umformen, früher war es moralisch vertretbar, heute wird ja sogar darüber diskutiert. Auf Hitler wollte man auch erst einen Attentäter nach dem nächsten Ansetzen, und dann haben sich die Wiederstandsgruppen statt das zu tun auch hingesetzt und beredet ob das jetz moralisch vertretbar sei, bis sie gefangen genommen und umgebracht wurden...
Aus solchen Geschichten hab ich mittlerweile folgendes gelernt: Menschenfreundliche Formen von Moral und Ethik werden überbewertet und sollten mit Füßen getreten werden, zumindest in solchen Extremformen.