Zitat von Jarl Njoerdr jetzt hab ich wieder angst. sein biervorrat ist alle (20 bier in 2 tagen) und morgen bin ich den ganzen tag weg. aber irgendwie fühl ich mich komisch mein zimmer abzusperren das er nicht reinkommt immerhin wird er wissen das ich weiß das er mich bestiehlt und vielleicht fragt der mich warum mein zimmer abgeschlossen ist........
In dem Fall solltest du wirklich abschließen oder es in die Obhut von Freunden geben, denen du Vertrauen kannst. Somit wäre ein Versorgungsweg abgeschnitten. Leider ist damit, das eigentliche Problem immernoch nicht gelöst. Über das Rauchen kann man eventuell ja noch hinwegsehen aber stetiger Alkoholkonsum, wie du ihn hier bei deinem Vater beschreibst ist wirklich schon heftig. Je nachdem, wie das Verhältnis zu deinem Vater ist, kann man versuchen ihn damit zu konfrontieren und ihm bei einem Entzug helfen. Das Problem bei einer direkten Konfrontation ist, dass die Person sich dann komplett verschließt und es leugnet. Natürlich muss sich die betreffende Person auch irgendwie helfen lassen und man sollte es ihr verdeutlichen, wie das Problem ist. Vielleicht auch selber im direkten Umfeld keinen Alkohol mehr stehen lassen oder selbst konsumieren. In erster Linie sollte man sich aber an einen Arzt wenden oder die Suchtberatung. Andauernder Alkoholkonsum ist sehr schädlich für deinen Vater...und was würde passieren, wenn er über euch auch nicht mehr an Alkohol rankommt? Was wenn die Schulden weiter wachsen? So wird die Zukunft immer schlechter.
konfrontation bringt leider nix. da fängt nur an zu brabbeln und in selbstmitleid zu versinken. und egal was man vorschlägt er lehnt es ab. meine mutter schafft es ja schon nichtmal mehr ihn zum arzt zu schleppen. aber der arzt hat auch schon bemerkt das er mal bereits morgends nach alkohol gerochen hat und total daneben war.
das ist schwierig den echt nochmal zu reaktivieren, der sitzt einfach nur rum macht garnix mehr.
die Geheimnisse der Galaxis sind hinter der Tapete versteckt!
Zitat von Jarl Njoerdr konfrontation bringt leider nix. da fängt nur an zu brabbeln und in selbstmitleid zu versinken. und egal was man vorschlägt er lehnt es ab. meine mutter schafft es ja schon nichtmal mehr ihn zum arzt zu schleppen. aber der arzt hat auch schon bemerkt das er mal bereits morgends nach alkohol gerochen hat und total daneben war.
das ist schwierig den echt nochmal zu reaktivieren, der sitzt einfach nur rum macht garnix mehr.
Der Anfang ist immer schwer. Erstmal sollte er nicht mehr an Alkohol rankommen und man ihm das Klipp und Klar sagen. Er sollte auch nicht alleine da stehen. Ihr fangt dann an mit ihm nichts mehr zu trinken. So wird es ein wenig leichter für ihn. Dann solltet ihr ihm auch klar machen, dass ihr euch Sorgen um ihn macht und ihr wollt das es ihm besser geht.
Und wenn er nicht mitgeht zum Arzt, solltet ihr euch als sein lokales Umfeld beraten lassen. Die haben mit Sicherheit mehr Erfahrung auf dem Gebiet und kennen selbst einige Fälle oder Anlaufstellen bei denen man gezieltere Hilfe bekommt.
Zitat von Jarl Njoerdr konfrontation bringt leider nix. da fängt nur an zu brabbeln und in selbstmitleid zu versinken. und egal was man vorschlägt er lehnt es ab. meine mutter schafft es ja schon nichtmal mehr ihn zum arzt zu schleppen. aber der arzt hat auch schon bemerkt das er mal bereits morgends nach alkohol gerochen hat und total daneben war.
das ist schwierig den echt nochmal zu reaktivieren, der sitzt einfach nur rum macht garnix mehr.
Der Anfang ist immer schwer. Erstmal sollte er nicht mehr an Alkohol rankommen und man ihm das Klipp und Klar sagen. Er sollte auch nicht alleine da stehen. Ihr fangt dann an mit ihm nichts mehr zu trinken. So wird es ein wenig leichter für ihn. Dann solltet ihr ihm auch klar machen, dass ihr euch Sorgen um ihn macht und ihr wollt das es ihm besser geht.
Und wenn er nicht mitgeht zum Arzt, solltet ihr euch als sein lokales Umfeld beraten lassen. Die haben mit Sicherheit mehr Erfahrung auf dem Gebiet und kennen selbst einige Fälle oder Anlaufstellen bei denen man gezieltere Hilfe bekommt.
tja jetzt kommt problem 2 ich selber kann in meinen depressiven phasen nicht ohne alkohol. wenn ich etwas hochkomme kann ich aber problemlos aufhören und tu es auch. wir sagen ihn auch er soll nix mehr trinken. aber der rennt zum nächsten laden und gibt das letzte geld für alc aus anstatt die miete zu bezahlen. wenn man ihn weiterkonftrontiert brüllt der nur um säuft was und geht pennen oder raucht kette.
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dann seh ich nie leute die tagsüber im bettengeschäft in den betten liegen und nebenbei tee trinken und dvds oder ähnliches gucken um wieder gesund zu werden...