kannst auch gerne vor unserem haus und laden schnee fegen, musst aber selber eine schneeschaufel mitbringen unsere ist kaputt und es gibt keine mehr zu kaufen in der Nähe -.-
Zitat von Intoccabilekannst auch gerne vor unserem haus und laden schnee fegen, musst aber selber eine schneeschaufel mitbringen unsere ist kaputt und es gibt keine mehr zu kaufen in der Nähe -.-
Kommt auf das Preis-Leistungsverhältnis an . Ich müsste ziemlich weit fahren und dann auch noch ziemlich früh. Eigenes Werkzeug benutzen. Man beachte den Verschleiß vom eigenen Werkzeug und Auto >.>!
okay, wenn ich die diskussion richtig verfolgt habe, erörtert ihr grade die fage, ob die menschheit heute oder in der vergangenheit glücklicher war/besser/erfüllter gelebt hat. meine meinung dazu:
der mensch ist deswegen das alphatier des planeten, weil er anpassungsfähiger als jede andere kreatur war und ist (nehmen wir mal bakterien und konsorten aus). er hat es einfach über jahrtausende hinweg verstanden, die situation zu erkennen und das beste draus zu machen. was das beste ist, ist natürlich fragwürdig, aber er hat es auf jeden fall IMMER geschafft, zu überleben. gut, zwischendrin war er auch mal kurz davor, sich selbst auszurotten, aber hat doch immer die kurve gekriegt.
aber immer und zu jeder zeit haben sich die menschen gefragt, ob das leben, so wie es grade ist, nich doch verbessert werden kann. ich behaupte einfach mal, es liegt in der natur denkender wesen, die eigene situation zu reflektieren und optimieren zu wollen. jede epoche/zeit/kultur hat ihre ganz eigenen vor- und nachteile. soziale gefüge und die damit einhergehenden zwänge gab es immer und es wird sie auch immer geben und wir müssen damit leben.
die frage, in welcher zeit die menschen am glücklichsten waren ist, meiner meinung nach, langfristig gesehen, absolut nicht lösbar. Denn in jeder epochen/zeit/kultur gibt es positive und negative dinge, aber das perfekte dasein wird es nie geben, da der mensch stets nach optimierung strebt und auch nicht aufhört, über das leben nachzudenken. also kann die antwort auf diese frage nie allgemein und nie endgültig geklärt werden, weil der mensch sich immer weiter entwickelt.
das multidimensionale regenbogenschaf der absoluten verwuselung wird über dich kommen und alle deine gehirnzellen buntkuscheln!!!
Schnee fegen... das klingt so, als ob gerade mal n halber Zentimeter liegt, der mit dem Handbesen zur Seite geschafft wird ^^
@topic: Ich sitze gerade in unserem CiP-Pool und mein USB-Stick lag noch genau da, wo ich in am Donnerstag vergessen hatte, nur vom Rechner war er halt abgezogen, da bin ich doch erleichtert ^^
Zitat von Minikampfmuffin die frage, in welcher zeit die menschen am glücklichsten waren ist, meiner meinung nach, langfristig gesehen, absolut nicht lösbar.
meine antwort, und davon bin ich überzeugt ist_: die Zukunft
"Das Alte und Morsche ist zusammengebrochen. Es lebe das Neue!"
Zitat von Minikampfmuffin die frage, in welcher zeit die menschen am glücklichsten waren ist, meiner meinung nach, langfristig gesehen, absolut nicht lösbar.
meine antwort, und davon bin ich überzeugt ist_: die Zukunft
was wiederum meine theorie bestätigt, das der mensch immer weiter nach der optimierung der lebensumstände sucht^^
das multidimensionale regenbogenschaf der absoluten verwuselung wird über dich kommen und alle deine gehirnzellen buntkuscheln!!!
ZitatDa war alles noch nicht so festgefügt, man konnte noch tun und lassen was man wollte, ohne sich damit sein Leben zu verbauen - im Gegensatz zu heute. Denk ich mir auch manchmal, aber wenn man mal genauer drüber nachdenkt, merkt man, dass das irgendwie ein Trugschluss ist. Wer im Mittelalter Bauer war, der hatte genauso Angst davor, Landstreicher, Spielmann oder ähnliches zu werden, weil das einfach nicht angesehen ist, weil man damit seinen engeren Kreis vielleicht fortstößt etc. Oder in der Steinzeit: Wenn du innerhalb deines Stammes machst, was du willst, bist du entweder selber Häuptling oder kriegst von eben jenem eins auf die Glocke. Und wenn du alleine davonziehst, dann wären die Überlebenschancen auch mehr schlecht als recht. Und moderner Lebensstandard geht halt mit modernen Problemen einher. Man kann sich nicht einfach das beste aus allen Zeiten herausklauben. Das wäre eine Utopie, und wie wir hoffentlich alle wissen, ist der Unterschied zwischen einer Utopie und einer Dystopie nicht so groß (Brave New World, anyone?) Ich hoffe, ihr konntet meinem wirren Senf folgen...
ha zum glück hänge ich nicht diesen irrglauben an. nein freiheit hab ich eigentlich heutzutage fast schon die größte. Das einzigste was ich mir noch vorstellen könnte das die Freihen Herren (leider gabs auch Sklaven) bei den Wikingern vor der Zeit der Könige den geringsten Zwängen unterlegen wahren (natürlich fehlen moderne Freiheiten, aber Zwangminimierung ist mir wichtiger) Wenn man sich mal damit beschäftigt. Thing usw. natürlich musste man sich auch in den jeweiligen Zeiten dem Sozialen Gefüge anpassen auch schon in der Steinzeit. aber mein Gedanke ist umso weniger man weiß was andere erreichen und man selber nicht erreicht, desto glücklicher ist. ich würde behaupten in der Steinzeit wahren alle menschen gleichgestellt, oder zumindest fast. naja ok mag daran liegen das wenn welche "arm" wahren also kein jagdvieh oder nicht ausreichend Herde hatten einfach verhungert sind....
die Geheimnisse der Galaxis sind hinter der Tapete versteckt!
Also da, wo eine Herde Reichtum bedeutet, da kann man mMn schon nciht mehr von Steinzeit reden, aber lassen wir die Haarspalterei.^^
Und Gleichstellung existiert nicht. Wird nie existieren. Hat nie existiert. Auch nicht in der Steinzeit. Da war halt die Stellung eher von den Muskeln abhängig, aber da gab es durchaus eine deutliche Hierarchie innerhalb eines Stammes. Und dass die Wikinger größere Freiheit hatten wage ich auch zu bezweifeln. Mag sein, dass da kein König drüber saß. Aber da haben wir auch wieder das Problem: Alleine davonziehen und wahrscheinlich sterben oder sich den Regeln der Gruppe unterwerfen. Verantwortung ist auch ein Zwang.
naja wenn mich die umwelt zum sterben zwingt find ich das weniger schlimm als wenn mich menschen zu irgendwas zwingen.
aber ich hab absichtlich von den "Freien" gesprochen. die wahren üblicherweise besitzer eines hofes, land, vieh usw. leider gab es sklaven, oft ehemalige mönche, wurden aber oft fast wie ein teil der familie behandelt.
die Geheimnisse der Galaxis sind hinter der Tapete versteckt!
Das hab ich schon gemerkt. Aber auch die waren Zwängen unterworfen, die waren ja nicht die einzigen auf ihrem Hof. Und wenn sie sich zu arg daneben benehmen - zehn Knechte mit Mistgabel, Sichel und Dreschflegel gegen einen Freien mit Schwert...
Zitathmm... eher also einen punkt fixieren und dass dann seinen Horizont nennen anstatt merken, dass da viele Puntek sind, in der Angst, man kann sie gar nich mehr alle zählen ? Gut du hast teilweise recht, wenn ich mir meinen Matheunterricht ankuck denk ich mir auch, auser vll 1 oder 2 Leuten wird sicher keiner jemals wieder ne Integralrechnung durchführen müssen. Aber ist es denn wirklich soooo schlimm dasss man trotzdem theoretisch wüsste wies geht ?
man könnte stattdessen was besseres machen.
vorher hast du dich noch beschwert, dass dich deine freizeit eh nciht auslastet?
ehrlich jarl, du redest die hälfte der zeit gegen etwas das du davor gesagt hast die andere hälfte bist du noch dabei etwas zu sagen, gegen das du danach reden kannst
What is a day without a blessed night? And what is peace without a blessed fight? A quick taste of the poison, a quick twist of the knife The obsession with death becomes a way of life Dead is the new Alive
"Ketchup ist nur was für Gewinner[...]!" Zitat, Robert Kelso HELL YEAH! "[...]Weil nichts beschissener ist als sich einsam zu fühlen. Ganz egal wie viele Menschen einen umgeben..." Zitat, John M. Dorian